Miasmatische Homöopathie

Miasmen – was ist das?

Das Wort „Miasma“ wurde von der klassischen Homöopathie geprägt und bedeutet soviel wie „Übel, Befleckung“. Es ist die „Krankheit hinter den Krankheiten“, das Grund-Übel welches die Lebenskraft schwächt, so dass chronische Krankheiten überhaupt erst entstehen können.

 Eine miasmatische Behandlung kommt vor allem bei chronischen Beschwerden in Frage.

 Krankheit als die Spitze des Eisberges 

Fotolia_53326136_XS.jpg

 Die körperliche Krankheit mag mit vielen Symptomen ins Auge springen, aber im Grunde ist sie nur die Spitze des Eisberges. Nur ein kleiner Sichtbarer Anteil ragt heraus. Die grosse Kunst besteht darin, auch das Unsichtbare zu erkennen. Denn der untere und der obere teil des Eisbergs gehören zusammen und „aufgelöst“ werden kann er nur, wenn beide Teile bearbeitet werden. 

 Krankheit verstehen

Der menschliche Organismus ist ein Wunderwerk der Natur. Immer auf Lebenserhaltung ausgerichtet. Er versucht deshalb bei Störungen zu kompensieren.
Je länger ein „Stressor“ im Körper ist – je tiefer sinkt die Krankheit und tritt an den Organsystemen zu Tage.

Dahinter liegt immer ein psychisch-mentaler Konflikt. Diesen gilt es zu erlösen.

Mit der Wahl der homöopathischen Heilmittel, die die Kraft besitzen die Wurzeln der Krankheit zu erreichen werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte unterstützt, um den Körper wieder in Richtung Heilung zu führen.

Auf diesem Weg kommen nicht nur homöopathische Mittel in Betracht, sondern auch viele andere Therapieformen, die den Patienten in seinem „Weiterkommen“ unterstützen (Trauma-Therapie, Familienstellen, Kinesiologie, Cranio, Ernährungsumstellung, Entsäuern, Entgiften…

Miasmenhaus als Versinnbildlichung

 Das Bild des Miasmenhauses hilft den Patienten seinen momentanen Standort und die weiteren mögliche Prozesse der Heilung zu verstehen. 

miasmenhaus2_460.jpg